Archiv des Autors: Johannes Meyer

Fahrradkonferenz

An die Verantwortlichen von Fahrradwerkstätten für Flüchtlingsunterkünfte in Hannover – Einladung zu einer „Fahrradkonferenz“

Sehr geehrte Damen und Herren,
Eine Möglichkeit Flüchtlinge  bei der Integration zu unterstützen, ist ihnen Mobilität zu ermöglichen.
Dazu gibt es hannoverweit viele Initiativen und Werkstätten wie die Ihre, die sich dieser Aufgabe angenommen haben.

Um sich den Herausforderungen wie

  • Einkauf von Ersatzteilen
  • Beschaffung von Fahrradspenden
  • Organisation der Werkstatt
  • Transport
  • Gewinnung und Begleitung ehrenamtlicher MitarbeiterInnen
  • Fortbildung im Bereich technisches Know-How

Zu stellen laden Sie der Unterstützerkreis Flüchtlingsunterkünfte Hannover e.V. und die Mobile Fahrradwerkstatt des Evangelischen Flüchtlingsnetzwerkes zu einer Fahrradkonferenz am

Montag, den 7. November um 19.00 Uhr
in die Räume der Michaelisgemeinde,
Pfarrstr. 72 in Hannover Ricklingen
ein um diese – und sich aus dem Gespräch ergebene – andere Punkte zu besprechen.

Bitte melden Sie sich an unter www.werkstattmobil.wordpress.com/fahrradkonferenz
Wir sind auf die Vielfalt Ihrer Initiativen gespannt und hoffen Sie an diesem Abend begrüßen zu können.
Mit freundlichen Grüßen

Johannes Meyer, Mobile Fahrradwerkstatt www.werkstattmobil.wordpress.com

Gerd Spitta, Unterstützerkreis Flüchtlingsunterkünfte gs.fluechtlingsunterkuenfte@online.de

Anja Wessel-Jorißen, www.uf-hannover.de

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Fahrräder

Liebe Freunde,

eine kleine Hilfe bei der Integration von Flüchtlingen ist, ihnen Mobilität zu ermöglichen.
Dazu hat das Diakonische Werk eine mobile Fahrradwerkstatt eingerichtet, in der freiwillige Fahrradschrauber gespendete Fahrräder herrichten und verkehrssicher machenimg_0925.

Diesem Projekt sind die Fahrräder ausgegangen. Daher meine Bitte: Wenn Ihr ein halbwegs intaktes Fahrrad habt, das Ihr nicht mehr braucht, nicht mehr wollt, das Ihr loswerden oder einfach so spenden wollt: Lasst es uns bitte wissen!

Auf der Web-Seite https://werkstattmobil.wordpress.com/fahrradspenden-gesucht/ könnt Ihr das Fahrrad melden. Es wird dann abgeholt, wenn Ihr es nicht selber zum Roderbruchmarkt bringen könnt.
Auf der Web-Seite gibts auch andere Spendenaufrufe und rund um die Web-Seite könnt Ihr weitere Informationen zu diesem Projekt finden.

Neue Fortbildungen für Ehrenamtliche

Bitte melden Sie sich für alle Veranstaltungen schriftlich oder telefonisch bei der EEB Hannover/ Niedersachsen Mitte an:

Ev. Erwachsenenbildung (EEB)
AG Hannover/Niedersachsen Mitte Christine Blum
Fon: 0511 1241-663
E-Mail: eeb.hannover@evlka.de http://www.eeb-hannover.de

Es ist für jede Veranstaltung eine Anmeldung nöttig!Teilnahmebedingungen (AGB): http://www.eeb-hannover.de
Bei den eintägigen Kompaktveranstaltungen werden für eine Verpflegungspauschale Getränke und ein Imbiss angeboten.

 

23. August 2016, 17.30-19.30 Uhr Tagungshaus St. Clemens Leibnizufer 17 B, 30169 Hannover

„Asylrecht, Ausländerrecht, Aufenthaltsrecht –
wer blickt da noch durch?“
In der Flüchtlingsdebatte werden viele juristische Begriflichkeiten wie „Asylrecht“, „Duldung“, „Auf- enthaltsbestimmungsrecht“ oder „Ausländerrecht“ durcheinander geworfen. Der Abend will ehrenamtlich Engagierten in der Flüchtlingsarbeit einen kleinen Einblick in diese juristischen Problemstellungen geben.

Referent:

Bernd Müller, Richter, Verwaltungsgericht Minden Kosten: keine
bis 30 Teilnehmende

13. September 2016, 16.30-19.30 Uhr

Haus kirchlicher Dienste Archivstraße 3, 30169 Hannover

Argumente gegen rechte Parolen

Engagierte Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit werden immer öfter kritisiert. Dies passiert sogar im persönlichen Umfeld. Oft fällt es schwer, darauf spontan zu reagieren, ohne in Streit zu geraten.

Wir wollen uns mit Argumentationsstrategien aus- einandersetzen und erarbeiten, wie mit dieser Kritik und auch mit rechten Parolen besser umgegangen werden kann.

Referent:

Maik Bischoff, Friedensarbeit, Haus kirchlicher Dienste der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers
Kosten: keine
bis 20 Teilnehmende

21. September 2016, 17.30-20.30 Uhr

Haus kirchlicher Dienste Archivstraße 3, 30169 Hannover

Menschen aus dem arabischen Raum besser verstehen

Interkulturelle Kompetenz ist wichtig für eine erfolg- reiche Kommunikation, im Umgang mit Menschenaus dem arabischen Raum und wesentlich für eine Integrationsförderung von arabischen Flüchtlingen.

Referentin:

Dr. Dunja Sabra, Kulturbotschafterin, Dolmetscherin Kosten: keine
bis 50 Teilnehmende

 20. Oktober 2016, 17.30-20.30 Uhr Diakonisches Werk Hannover Burgstraße 10, 30159 Hannover

Umgang mit traumatisierten Menschen

Viele Geflüchtete sind von den Erlebnissen der Flucht traumatisiert. Welche Anzeichen gibt es für eine Trau- matisierung und wie können Ehrenamtliche damit umgehen?

Referentin:

Angelika Batzakidis, Heilpraktikerin für Psycho-therapie, Therapeutin für Psychotraumatologie und Traumatherapie (zpTn/DeGPT)
Kosten: keine

bis 25 Teilnehmende

 27. Oktober 2016, 17.30-19.30 Uhr Haus kirchlicher Dienste Archivstraße 3, 30169 Hannover

Basiswissen: Forum Islam – Teil 2

Der Abend bietet Gelegenheit im gemeinsamen Gespräch mehr zum Islam zu erfahren. Es ist möglich, Ihre eigenen Themen und Wünsche einzubringen, so dass Sie konkrete Antworten auf Ihre Fragen erhalten.

Referentin:

Barbara Janocha, Religionswissenschaftlerin, im Auftrag des Hauses kirchlicher Dienste der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers
Kosten: keine

bis 50 Teilnehmende

 3. November 2016, 10-16 Uhr Zentrum für Seelsorge Blumhardtstraße 2 A, 30625 Hannover

Schwierige Situationen im Ehrenamt

Belastende Erfahrungen aus der ehrenamtlichen Praxis werden besprochen um neue Perspektiven und Impulse für das eigene Handeln zu bekommen.

Referent:

Gert Stührmann, Pastoralpsychologischer Dienst, Zentrum für Seelsorge der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers
Kosten: 10 € Verp egungspauschale

bis 12 Teilnehmende

 25. November 2016, 16-20 Uhr Hanns-Lilje-Haus

Knochenhauerstr. 33, 30159 Hannover

Integration in Arbeit:
Rahmenbedingungen und Beispiele aus der Praxis Neben Sprachkursen bedarf es noch vieler weiterer Brücken, damit geflüchtete Frauen und Männer Zugang zum Arbeitsmarkt finden.
In welcher Weise können Ehrenamtliche die Geflüchteten bei ihrem Ziel unterstützen, gute Arbeit zu finden? Welche ausländerrechtlichen Bestimmungen sind dabei zu beachten? Welche Praxiserfahrungen gibt es bereits?
Nach Einstiegsimpulsen von Geflüchteten und Fach-leuten, stellen verschiedene kirchliche Initiativen ihre Projekte und praktischen Erfahrungen vor.

Referentin:

Waltraud Kämper, Kirchlicher Dienst in der Arbeits- welt, Haus kirchlicher Dienste der Ev.-luth. Landes- kirche Hannovers
Kosten: 10 € Verpregungspauschale

bis 50 Teilnehmende

Newsletter Evangelisches Flüchtlingsnetzwerk

  • Evangelisches Flüchtlingsnetzwerk Hannover – Garbsen – Seelze NEWSLETTER Nr. 2 – April 2016
    „Vergesst nicht, Gastfreundschaft zu üben,
    denn auf diese Weise haben einige, ohne es zu wissen,
    Engel bei sich aufgenommen.“
    Die Bibel, Hebräerbrief Kapitel 13

    Aktuelles

    Veranstaltungen/Fortbildungen:

     „Begegnung mit Muslimen“
    Welches Wissen ist hilfreich für die Begegnung mit Geflüchteten muslimischen Glaubens? Wie haben sich Muslime in Niedersachsen organisiert?
    Montag, 25. April 2016, von 17.30 bis 19.30 Uhr
    www.eeb-niedersachsen.de/Veranstaltung/113160005?ag=&zg=13%2c14&

     „Sprachvermittlung als Alltagshilfe für Menschen mit Flüchtlingshintergrund“
    In dieser Fortbildung werden erste Schritte für die Sprachvermittlung mit Flüchtlingen vorgestellt.
    Ab Donnerstag, 28. April 2016 von 10.30 bis 16.30 Uhr
    www.eeb-niedersachsen.de/Veranstaltung/113160002?ag=&zg=13%2c14&

     „Umgang mit traumatisierten Menschen“
    Viele Geflüchtete sind von den Erlebnissen der Flucht traumatisiert. Welche Anzeichen gibt es für eine Traumatisierung und wie können Ehrenamtliche damit umgehen?
    Dienstag, 31. Mai 2016, von 17.30 bis 19.30 Uhr
    www.eeb-niedersachsen.de/Veranstaltung/113160006?ag=&zg=13%2c14&

  •  „Schwierige Situationen im Ehrenamt“
    Belastende Erfahrungen aus der ehrenamtlichen Praxis werden besprochen um neue Perspektiven und Impulse für das eigene Handeln zu bekommen.
    Donnerstag, 09. Juni 2016, von 10 bis 16 Uhr
    http://neu.eeb-niedersachsen.de/Hauptmenue/Regionen/eeb-hannover-niedersachsen-mitte/Veranstaltung/113160009?ag=11%2c12&
  • Projekte:
     Mobile Fahrradwerkstatt
    Geplant wird der Aufbau einer Fahrradwerkstatt, die stadtteilnah von Flüchtlingen und AnwohnerInnen mit Hannover-Aktiv Pass in Anspruch genommen werden kann.
    Kontakt: Johannes Meyer unter Werkstattmobil@wordpress.com
     Ponte
    Dieses Projekt bietet Flüchtlingen Orientierung über den deutschen Arbeitsmarkt und unterstützt Kontakte mit Unternehmen.
    Nähere Informationen unter www.brueckenindenarbeitsmarkt.de

     Chorprojekt Siloah
    Gemeinsames Singen jeden Dienstag um 17 Uhr.
    Kontakt: helfen@kirche-hannover.de

    Arbeit mit Flüchtlingen

     Minderjährige Flüchtlinge aufnehmen:
    Das Diakonische Werk sucht in Kooperation mit dem Pflegekinderdienst der Landeshauptstadt Hannover Gasteltern für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge. Für die Gasteltern wird es Schulungen und ein einzelfallübergreifendes Unterstützungsangebot geben.
    Ansprechpartnerin ist Brigitte Lange, Abteilung Leine-Lotsen, Tel.: 0511 5799085, Email: brigitte.lange@leine-lotsen.de

     Vorurteilen begegnen:
    Beim Thema Flüchtlinge gehen die Meinungen auseinander. Oft entwickelt sich eine sachliche Diskussion zu einer emotionsgeladenen Auseinandersetzung.
    Die Meinung Ihres Gegenübers werden Sie wahrscheinlich nicht ändern. Jedoch können Sie Vorurteilen mit Fakten angemessen begegnen.
    Ein Beispiel:
    „Wir haben keinen Platz für die Asylsuchenden“
     In Deutschland leben ca. 232 Menschen auf einem Quadratkilometer. Zum Vergleich: Auf Malta sind es 1336. Platz ist also ausreichend vorhanden. Die Frage ist viel eher: Wie viel Platz ist in unseren Köpfen für Menschen, die in Not sind?
    Weitere mögliche Anregungen und Entgegnungen finden Sie unter
    www.kreis-vg.de/media/custom/2164_3177_1.PDF?1444282724

    Fakten

    Aktuelle Zahlen zur Flüchtlingssituation in Hannover:
     4850 Flüchtlinge, aus 60 verschiedenen Nationen
     16 Wohnheime
     5 Wohnprojekte
     6 Modulstandorte
     15 Notunterkünfte
     16 geplante Standorte
    Stand: 24.02.2016, www.hannover.de/Fl%C3%BCchtlinge-in-Stadt-und-Region-Hannover/Zahlen-und-Fakten
    Hinweis auf Infomaterial
    Gesundheit:
     Bilderwörterbuch der Apotheken Umschau:
    Hilfreiche Vokabeln für den Arztbesuch auf Englisch, Französisch und Arabisch.
    http://static.apotheken-umschau.de/media/gp/article_506373/bildwoerterbuch.pdf
     Hinweise zur medizinischen Versorgung von Flüchtlingen und
    Asylsuchenden in Krankenhäusern:
    http://www.langenhagen.de/PDF/Hinweise_zur_medizinischen_Versorgung_von_Fl%C3%BCchtlingen_und_Asylsuchenden_in_Krankenh%C3%A4usern.PDF?ObjSvrID=1620&ObjID=8129&ObjLa=1&Ext=PDF&WTR=1&_ts=1458171225
     Gesundheitswegweiser in elf Sprachen:
    Broschüre mit Übersicht und Erläuterungen zum deutschen Gesundheitssystem.
    https://www.ladadi.de/gesellschaft-soziales/migration-und-integration/integration/broschueren-und-veroeffentlichungen/gesundheitswegweiser.html
     Trauma-Bilderbuch: Unterstützendes Material in mehreren Sprachen, für Eltern und Kinder aus Kriegsgebieten.
    http://www.susannestein.de/VIA-online/traumabilderbuch.html
    Alltagsbewältigung:
     Verkehrsregeln in Deutschland: Erklärung der wichtigsten Verkehrsregeln anhand von Grafiken, in 15 verschiedenen Sprachen.
    http://www.adfc-hannover.de/wp-content/uploads/dlm_uploads/151001-Flyer-Verkehrsregeln-ADFC-Mch-deutsch.pdf

     Mülltrennung: Kurzübersicht zur Abfalltrennung in 5 Sprachen.
    http://www.aha-region.de/infomaterialien.html
    Lesenswertes
    „Das Flüchtlingsjahr 2015 im Spiegel sechs norddeutscher Kirchen“
    Der epd Niedersachsen-Bremen hat die interessantesten Berichte zur Flüchtlingsthematik der evangelischen, norddeutschen Kirchen dokumentiert, gebündelt und als Heft veröffentlicht.
    Zum Nachdenken
    Geflüchtet aber noch nicht angekommen? So fühlen sich viele von ihnen, und so sehen wir sie. Nicht zuletzt wegen der Bezeichnung „Flüchtling“. Warum nicht mal öfter das Wort „Ankommer“ benutzen?
    Und was bewegt Sie? Gerne können Sie mit uns in Kontakt treten.
    Für weitere Informationen und Anregungen sind wir dankbar.
    Das Evangelische Flüchtlingsnetzwerk Hannover – Garbsen – Seelze
    Telefon: 0180 -2231252
    Mail-Adresse: helfen@kirche-hannover.de
    mehr: http://stakvb.landeskirche-hannovers.de/presse/2015/2015-12-02-2
    Insa Becker-Wook | Netzwerk-Kommunikation 0511.30187618 und 0172.5147448 | insa.becker-wook@evlka.de

Hannover-Marathon 2016 – Oststadtteam am Ziel

received_1110044295724855Hannover-Marathon 2016
Deutsche Bank sponsert Flüchtlingsteam
Ein wenig aufgeregt finden sich vier der geplanten sechs Läufer morgens um 7.30 Uhr in der Vorhalle des Oststadtkrankenhauses ein. Das Team  junger Männer zwischen 19 und 26 Jahren aus dem Kosovo, Syrien und Liberia haben sich für die Staffel des Hannover Marathons 2016 gemeldet. Die Deutsche Bank sponsert ihre Teilnahme. Auch Sporthosen, Laufschuhe und T-Shirt werden ihnen von der Deutschen Bank zur Verfügung gestellt. Treffpunkt ist um 8 Uhr in der Filiale am Georgsplatz. Dort ist auch der „Tagesstützpunkt“, wo sie mit Essen und Trinken versorgt bzw. von Herrn Hobusch und dem Team der Deutschen Bank bzgl. der Teilnahme unterstützt werden. Zwei Ehrenamtliche des Willkommensnetzwerks „Flüchtlingsunterkunft Oststadtkrankenhaus“ begleiten die „vier Jungs“ während des ganzen Tages und feuern sie natürlich an den Staffelwechselstationen und im Zieleinlauf an – vor allem, da der Anfangsläufer und der Endläufer doppelte Strecke (15 km) laufen müssn – schließlich fehlen für die Sechserstaffel ja zwei. Hut ab! Sie haben prima Läufe abgeliefert und ein Unvergessliches erlebt:.
Sie haben sich als Team aus dem Flüchtlingsheim kennengelernt und sich gegenseitig unterstützt. Dabei haben sich über den persönlichen und den Gruppenerfolg gefreut. Gleichzeitig haben sie die Hilfesbereitschaft von uns Deutschen – insbesondere von den Mitgliedern der Deutschen Bank erfahren und mit allen Läufern und Hannoveraner die besondere Atmosphäre dieses Frühlingstages genossen. Sie haben sich als Mitglied dieser Gemeinschaft gefühlt.
Herzlichen Dank dafür.
A.Ke.

Kostenlose App für Flüchtlinge und Migranten

Migranten und Flüchtlinge ohne Deutschkenntnisse stehen vor enormen Herausforderungen. Integration ist das Ziel und die Erwartung der Gesellschaft, aber bis dahin ist es ein langer Weg. Zunächst zä…

Quelle: Kostenlose App für Flüchtlinge und Migranten

Fortbildung für Helfer

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Allen das Glück

AllenDasGlueckMail

Interkulturelle Fastenandacht

Unbenannt21

Einladung zur Lesung

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